
| seit 2010 | Präsidentin Kommission PRD/SSD | |
| 2008-2010 | Vizepräsidentin Kommission PRD/SSD | |
| seit 2005 | Gemeinderätin | |
| 2004-2008 | Vizepräsidentin FDP Stadt Zürich | |
| 2003-2008 | Präsidentin FDP 10 | |
| 2003-2006 | Städt. Schulkommission, heilpädagogische Sonderschulen | |
| 1997-2002 | Schulpflegemitglied Waidberg MAB/Leitung Arbeitsgruppe Blockzeiten/Hortkommission/IFK- Kommission Integration fremdsprachiger Kinder) |
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| 1996-2004 | Vorstand FDP Frauen Stadt Zürich, davon vier Jahre Vizepräsidentin | |
| seit 1996 | Vorstand FDP 10 | |
| 1996-2004 | Präsidentin FDP Wipkingen | |
| seit 1994 | Vorstand FDP Wipkingen | |
| 1992 | Beitritt in die FDP |
Freisinnig zu sein, ist für mich nicht nur eine politische Einstellung, sondern eine Lebenshaltung. Ich bin in einem freisinnigen Umfeld aufgewachsen. Schon meine beiden Grossväter haben sich zum Freisinn bekannt. Die positive Einstellung zu Eigenverantwortung, Leistung und Toleranz habe auch ich meinen Töchtern weitergegeben.
Seit Jahren sind mein Mann und ich selbständig erwerbend. Wir wissen jeden Monat, woher jeder Franken kommt. Auch als Geschäftsführerin der FDP der Stadt Zürich bin ich mir bewusst, dass nicht mehr Geld ausgegeben werden kann, als hereinkommt.
80 % der Arbeitsplätze werden von KMU angeboten. Diese gilt es zu stärken. Ich setze mich im Gemeinderat dafür ein, dass die Gewerbebetriebe nicht durch unnötige Vorschriften und Gebühren eingeengt werden.
Als Mutter, langjährige Spielgruppenleiterin und Schulpflegerin habe ich alle Facetten von Kindheitsentwicklung und Schulfragen erlebt.
Jedes Kind soll seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert werden. Während unsere Schule Schülerinnen und Schüler mit einem Defizit - mit Recht - viel differenzierte Unterstützung bietet, muss die Förderung von sehr begabten Kindern immer noch verbessert werden. Damit unsere Kinder nach der Schule motiviert ins Arbeitsleben starten können, braucht es von Anfang an die Zusammenarbeit von Schule, Lehrkräften und Eltern. Die Lehrerinnen und Lehrer müssen sich wieder vermehrt der Stoffvermittlung widmen können. Die Erziehung ist weitgehend Aufgabe der Eltern.
Höngg und Wipkingen sind zwei lebenswerte Quartiere - jedes auf seine Art.
Höngg, das sich immer noch stolz Dorf nennt, soll diesen Charakter auch behalten. Problematisch ist in Höngg die Verkehrssituation. Seit Jahren wird am Meierhofplatz nach Lösungen gesucht. Ich war gegen die neue Verkehrsführung am Meierhofplatz. Es geht nicht an, dass der Verkehr durch Umleitung einfach in andere Strassen verdrängt wird. Ich setze mich auch dafür ein, dass nicht immer noch mehr Verkehr durch die Strassen „am Wasser/Breitensteinstrasse" gedrängt wird.
Auch Wipkingen mit dem Käferbergwald und den Limmatbadis ist ein einzigartiges Quartier. Leider wird es seit Jahrzehnten durch die Rosengartenstrasse zerschnitten. Täglich brausen rund 70'000 Fahrzeuge oberirdisch durch Wipkingen. Seit Jahren kämpfe ich für den Waidhaldetunnel. Wenn diese unterirdische Entlastung gebaut ist, können die vier oberirdischen Fahrspuren auf zwei reduziert und die Rosengarten-Tramlinie erstellt werden.
Meine Vorstösse im Gemeinderat finden Sie auf der Gemeinderatsseite aufgelistet. Klicken Sie auf den untenstehenden Link. Danke für Ihr Interesse.